beliebtes Diebesgut: Kupferschrott

Wie Sie dem Metalldiebstahl Einhalt gebieten

Nahezu täglich finden sich Berichte und Pressemeldungen zu Metalldiebstählen in den lokalen Medien und sozialen Netzwerken. Von Kupferkabeln über Dachrinnen bis hin zu großen, tonnenschweren Stahlplatten – Metalle jeglicher Art sind eine lukrative Diebesbeute.

Zwar hat die EU erst kürzlich neue Maßnahmen beschlossen mit der Hoffnung, dem Metalldiebstahl Herr werden zu können. Dennoch ist der Metalldiebstahl ein Problem für Unternehmen und Händler, das mit steigenden Rohstoffpreisen zunehmend größer wird und dessen Schäden sich jährlich auf mehrere Millionen Euro belaufen.

 

Schrotthändler und Altmetallverwerter in zweierlei Hinsicht von Metalldiebstählen betroffen

Als Schrotthändler und Altmetallverwerter sind Sie vom Bundmetalldiebstahl gleich in doppelter Hinsicht betroffen:

  • Zum einen wird Ihnen selbst Metallschrott von Ihren Betrieben entwendet, sodass immense finanzielle Einbußen entstehen
  • Zum anderen sind Sie als Händler die erste Anlaufstelle für Diebe, um das gestohlene Material wieder loszuwerden und zu barem Geld zu machen

Letzteres birgt sogar die Gefahr sich selbst strafbar zu machen, sollte die gestohlene Ware weiterveräußert werden. Der wichtigste Schritt im Kampf gegen den Metalldiebstahl ist und bleibt daher die Prävention.

 

Die richtigen Maßnahmen gegen Metalldiebstahl treffen

Als Aufkäufer von Metall ist eine aufmerksame Begutachtung der angebotenen Ware sowie die Sicherstellung der Herkunft des Materials unabdingbar. Bereits vor einigen Jahren veröffentlichte der VDM in diesem Kontext einen Leitfaden mit Tipps zur Risikominimierung und zum richtigen Verhalten beim Ankauf von Metall. Weitere Möglichkeiten zum Schutz gegen den Metalldiebstahl bieten darüber hinaus technische Sicherheitsmaßnahmen in Form von Einbruchmelde- und Videoüberwachungsanlagen oder auch die künstliche DNA (kDNA).

Die kDNA wird seit einiger Zeit von Unternehmen wie beispielsweise der Deutschen Bahn oder der Telekom eingesetzt, um Kabel zu markieren und somit zu schützen. Im Falle eines Diebstahles überträgt sich die DNA auf die Täter, auf Ihre Kleidung, Werkzeuge und Fahrzeuge und wird erst dann sichtbar, wenn sie mit einer speziellen UV-Lampe anstrahlt wird. Auch wenn der Diebstahl von Metall so nicht verhindert werden kann, erlaubt die kDNA eine zweifelsfreie Zuordnung über die Herkunft des gestohlenen Materials und im Idealfall eine Identifizierung des Täters.

Art und Umfang der Präventionsmaßnahmen richten sich letztendlich an der Menge und dem Wert der zu schützenden Materialien. Für den einen oder anderen Betrieb mögen kostspielige Maßnahmen wie eine umfangreiche technische Sicherung oder der Einsatz von künstlicher DNA nicht in Frage kommen. Wichtig aber ist, auch die eigenen Mitarbeiter und Kollegen regelmäßig für das Thema zu sensibilisieren und sie zur Wachsamkeit, bspw. im Hinblick auf verdächtige Personen rund um das Gelände, aufzurufen.

Warenwirtschaft Software

Unsere Allround-Lösung für den Schrotthandel: Praktische Warenwirtschaft-Software

Lagerverwaltung, Buchhaltung, Einkaufs- und Verkaufsabwicklung: Diese drei Bereiche bilden nur einen Teil der komplexen Abläufe auf einem Schrottplatz ab. Darüber hinaus haben Schrotthändler täglich auch mit Entsorgung, Containerverwaltung, Fahrzeugdisposition und vielem mehr alle Hände voll zu tun – das wissen Sie als Altmetallverwerter oder Schrottplatzbesitzer selbst am besten.

Sich um alle Listen, Belege und Rechnungen händisch zu kümmern, kann schnell im Chaos enden und frisst zudem jede Menge Zeit. Und Zeit ist Geld, auf dem Schrottplatz genauso wie in der restlichen Entsorgungswirtschaft. Mit der myMetals Warenwirtschaft-Software für Schrotthändler und Altmetallverwerter ist die Zeit des lästigen Papierkrams und unübersichtlicher Loseblattsammlungen jedoch ein für alle Mal beendet.

 

Wahre Wirtschaftswunder: Warenwirtschaftsprogramme und ERP-Software in der Altmetallverwertung

Mit dem Warenwirtschaftsprogramm (kurz: WaWi-Programm) von myMetals verwalten Sie Ihren Recycling-Betrieb komplett papierlos und haben alle einzelnen Bereiche Ihres Tagesgeschäfts immer übersichtlich im Blick – jederzeit und überall.

Die computergestützte Warenwirtschaftslösung macht alle Warenströme transparent und Unternehmenszahlen auf einen Blick sichtbar. Und dazu sind nur wenige Klicks auf dem Bildschirm nötig.

Die Automatisierung und Vereinfachung von Abläufen sowie eine verbesserte Planung und Steuerung Ihrer Ressourcen durch unser Warenwirtschaftssystem bewirken eine spürbare Effizienzsteigerung auf Ihrem Schrottplatz.

Für maximale Zeitersparnis sorgen die optimal aufeinander abgestimmten Schnittstellen zwischen den einzelnen Funktionen unserer Warenwirtschaft-Software. Barkassenabrechung, Wiege-Assistent und Preisfindung beispielsweise müssen dank unserer Software nicht mehr getrennt voneinander bearbeitet werden, sondern gehen automatisch Hand in Hand.

Wie unsere ERP-Cloud Sie in Ihren täglichen Geschäftsprozessen unterstützt, erfahren Sie kostenlos und unverbindlich bei einem Beratungstermin mit einem unserer Mitarbeiter.

 

Branchenspezifische Warenwirtschaftssysteme und ERP-Programme in der Altmetallverwertung bisher Mangelware

Es ist eine Entwicklung, die schon längst nicht mehr von der Hand zu weisen ist und die in vielerlei Fällen sicherlich auch ihre Berechtigung hat: Die Digitalisierung erfasst immer mehr Geschäftszweige, so auch die Abfall- und Entsorgungswirtschaft. Wareneingang, Warenausgang, Fuhrparkmanagement, Einkaufs- und Verkaufsabwicklung, alle Teilbereiche werden mit Hilfe von Warenwirtschaft-Software zunehmend digital abgewickelt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist man also auch als Schrotthändler gut beraten, jetzt auf eine Software für Warenwirtschaft umzusteigen. Weg vom Papier, hin zu einer Verschlankung des Verwaltungsaufwandes und einer Reduzierung unnötiger, zeitraubender Arbeitsschritte.

Eine auf Größe und Zweck eines Unternehmens angepasstes Warenwirtschaft-Software sollte also Kernstück einer jeden Firmen-EDV sein. Was am deutschen Markt bisher jedoch fehlte, war eine auf Schrotthandel und Altmetallverwertung zugeschnittene Branchenlösung. Mit der myMetals Schrotthandel Software steht der Schrott-Branche in Deutschland nun das erste ganzheitliche Software-Paket zur Verfügung. Damit haben Sie alle relevanten Informationen digital gebündelt und jederzeit abrufbar.

 

Verwaltung leicht gemacht – So sparen Sie Zeit, Geld und Nerven

Kommt bspw. ein Kunde mit einer Ladung zu Ihnen auf Ihren Schrottplatz, können Sie jegliche Logistik und Disposition bequem und unkompliziert mit nur einem einzigen WaWi-System abwickeln.

Analog zur automatisierten Auftragsbearbeitung z.B. im Onlineshop-Versand kann unsere Schrotthändler-App einen einzelnen Auftrag umfassend sichtbar machen und Ihre Firma ebenso auch als Ganzes abbilden:

  • Verknüpfung von integriertem Wiege-Assistent mit Folgeschritten
  • flexible Materialbepreisung & Übersicht über tagesaktuelle Preislisten
  • Abwicklung aller Entsorgungsströme
  • Finanzbuchhaltung für alle anfallenden Transaktionen
  • Kassenbuchfunktion (inkl. Barkassenabrechnung)
  • idealer Einsatzplan für Mitarbeiter & Fahrzeuge (Fahrzeugdisposition)
  • effiziente Planung von Containereinsätzen

Bisher war es in der Schrotthändler-Branche üblich, sich für jede der einzelnen Funktionen wie bspw. der Lagerverwaltung eine eigene Software zuzulegen – oder sogar gänzlich auf den Einsatz computerbasierter Programme zu verzichten und sich in einer Zettelwirtschaft zu verlieren.

Mit einer integrativen Warenwirtschaft-Software für alle Geschäftsprozesse sparen Sie nicht nur erhebliche Kosten, sondern auch Zeit für administrativen Aufwand.

 

Technik, die begeistert: Arbeiten in der ERP-Cloud

Die reine Warenwirtschaft strikt getrennt vom ERP (Enterprise Resource Planning = Planung und Steuerung aller Ressourcen eines Unternehmens) zu betrachten, ist mit steigender Anzahl an Schnittstellen zu anderen Unternehmensteilen nicht mehr zeitgemäß, weder für einen Schrotthandel noch für andere Unternehmen aus der Abfallwirtschaft. Alles hängt mit allem zusammen, kann man ohne zu übertreiben sagen.

Das digitale Warenwirtschaftssystem ist nur ein Teil unserer innovativen, bereichsübergreifenden ERP-Lösung, mit der Sie in der sogenannten Cloud arbeiten. Auf diese Weise können Sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt, von jedem beliebigen Ort aus auf Ihre Unternehmensdaten zugreifen – per App auf dem Smartphone, am PC oder über Ihr Tablet. Und keine Sorgen, Updates sind im Preis mit einbegriffen. Angst vor veralteter Software müssen Sie mit myMetals also nicht haben.

StändDigitalisierung: Wie gehe ich damit um?

Ständiges Gerede über Digitalisierung: Wie gehe ich damit um?

Die Digitalisierung ist mit  der  Industrie 4.0 das derzeit wohl mit Abstand beherrschende Thema in den Wirtschaftsteilen der Zeitungen. Allgegenwärtig und von sämtlichen Blickwinkeln begutachtet, gibt es mittlerweile kaum noch einen Politiker oder Wirtschaftsvertreter, der sich noch nicht zu diesem Thema geäußert oder seinen Senf dazugegeben hat. Das Gerede über die Digitalisierung scheint kein Ende zu nehmen. Aber inwieweit ist die digitale Revolution in unserem Alltag eigentlich schon angekommen?

Erst kürzlich warnte Angela Merkel bei Ihrer Eröffnungsrede auf der CeBIT in Hannover davor, dass Europa in Sachen Digitalisierung häufig langsam unterwegs sei. Gleichzeitig rief die Bundeskanzlerin dazu auf, die Menschen auf dem Weg in die digitale Welt mitzunehmen. Stellt sich die Frage: Was steckt hinter diesem Aufruf? Und: Hinken wir in Deutschland mit der Digitalisierung wirklich so hinter? Der Großteil von uns sitzt doch gefühlt schon mindestens die Hälfte des Tages vor dem Rechner. Ist das nicht schon Digitalisierung genug?

Naja, nichts ganz.

 

Was bedeutet Digitalisierung überhaupt?

In den Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten merken wir als Software-Anbieter häufig, dass Digitalisierung für viele nach wie vor ein abstrakter Begriff ist und ein klares Begriffsverständnis fehlt.  Dies spiegelt sich auch in einer aktuellen Studie von Microsoft¹ wieder, der zu Folge 37 % der Befragten in der Digitalisierung die Umstellung weg von Papier hin auf den Bildschirm sehen. Etwa ein Viertel der Befragten verbinden mit dem Begriff hingegen die Digitalisierung von ganzen Geschäftsprozessen oder aber denken an das Arbeiten mit mobilen Endgeräten.

Die Ergebnisse der Studie zeigen wie unterschiedlich die Assoziationen und Ansatzpunkte sind.  Gleichzeitig geht mit dem Thema eine große Unsicherheit einher. In unseren Kundengesprächen wird immer wieder deutlich, dass Betriebe zwar grundsätzlich digitalisieren wollen, viele Entscheider jedoch schlicht nicht wissen, wo sie in Ihrem Unternehmen ansetzen sollen. Diese Unsicherheit lähmt und verleitet Unternehmer dazu, einfach nichts zu tun. Aber kann das der richtige Weg sein? Abwarten und schauen, was passiert?

 

Digitalisierung als Chance wahrnehmen

Sei es auf gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Ebene – die Digitalisierung hat einen enormen Einfluss auf sämtliche Bereiche und wird ähnlich wie die Industrialisierung vor über 200 Jahren unser Leben nachhaltig verändern. Auch wenn sich die Zeiten damals und heute sicherlich in vielerlei Hinsicht nicht miteinander vergleichen lassen, so ist eines unbestritten: Die digitale Transformation ist ebenso wenig aufzuhalten wie es die Industrialisierung war. Anstatt abzuwarten, sollten wir also anfangen, die

Digitalisierung aktiv anzugehen und sie mehr Chance und weniger als unvermeidliches Übel wahrzunehmen.

 

Unsere Divise: Nicht zögern. Einfach machen.

Wer jetzt den Zug der Digitalisierung verpasst, läuft Gefahr von den Wettbewerbern abgehängt zu werden. Dabei bieten Technologien wie Cloud Computing Unternehmen zahlreiche Vorteile: Durch die Digitalisierung von Prozessen können einzelne Arbeitsschritte messbar gemacht und optimiert werden. Der mobile Zugriff auf Daten und Dokumente bietet mehr Flexibilität und ermöglicht Unternehmen, schnell und ortsunabhängig Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig profitieren Unternehmen mit der Cloud von einer enormen Ressourcen- und Kostenersparnis. Die Einrichtung einer teuren IT-Infrastruktur und Kosten für Updates entfallen mit der Cloud.

Schlussendlich ist die Digitalisierung ein Prozess. Ein Prozess, der genauso wie die Industrialisierung mit Ängsten und Skepsis verbunden ist. Unser Rezept gegen die Unsicherheit: einfach loslegen. Die Gewinner der Digitalisierung werden diejenigen sein, die mit Mut vorangehen. Die keine Scheu haben, Entscheidungen zu treffen. Die sich ein Netzwerk mit Partnern aufbauen, die ihnen Ideen und Visionen liefern und ihnen bei der Umsetzung dieser zur Seite stehen.

 

¹https://news.microsoft.com/de-de/microsoft-chefin-sabine-bendiek-digitalisierung-muss-jetzt-top-thema-fuer-deutschland-werden/#sm.0001bi6r281b87dbetz424hjwgo2u#APLZQYdAf6pZ2deu.97

Schrott ist hot! – Die Schrottladys präsentieren myMetals®

Auf dem Schrottplatz geht es oft heiß her. Gut, wenn man sich im Trubel des Alltagsgeschäftes auf seine Software verlassen kann!

Das wissen auch die Schrottladys aus Essen: Dank myMetals® haben sie ihr Geschäft im Griff!

Überzeugen Sie sich selbst und tauchen Sie ab in die neue Welt des Schrotthandels – mit myMetals®! Film ab!

Bürokratiesierung in der Schrottbranche

Keine Spur von einer Entbürokratisierung in der Schrottbranche!

Im Sommer vergangenen Jahres beschloss die Bundesregierung mit der sogenannten Bürokratiebremse, den Anstieg zusätzlicher Belastungen und Regelungen für die mittelständische Wirtschaft nachhaltig zu begrenzen. In der Altmetall- und Schrotthandelsbranche ist von der versprochenen Entbürokratisierung jedoch noch nicht viel zu spüren. Im Gegenteil: Anstatt sich auf das Geschäft konzentrieren zu können, sehen sich die Schrotthändler neben dem erheblichen Preis- und Wettbewerbsdruck stetig mit neuen Umweltauflagen und unzähligen Dokumentationspflichten konfrontiert.

Obwohl die seit Mitte 2015 geltende Bürokratiebremse für eine finanzielle und zeitliche Entlastung in der Recycling- und Entsorgungsbranche sorgen sollte, verursachen die immer neu aufkommenden bürokratischen Regelungen einen erhöhten Arbeitsaufwand und zusätzliche Kosten. Aufwände, auf die kleine- und mittelständische Schrotthändler gut und gerne verzichten können.

Der Wunsch ist daher eindeutig: Weniger Auflagen und mehr Zeit, sich um das Kerngeschäft kümmern zu können. In Zeiten, in denen vor allem in den kleineren Betrieben tagtäglich die Sorge wächst, von den größeren Unternehmen der Branche aus dem Markt gedrängt zu werden, hat dieser Wunsch eine existenzielle Bedeutung.

Chancen der Digitalisierung nutzen

Was können Sie als Schrotthändler also tun? Weiter auf den Bürokratieabbau warten? Erscheint in Anbetracht dessen, dass der Wunsch nach weniger Bürokratie wohl ebenso alt ist wie das moderne Staatswesen selbst, wenig hilfreich.

Wie wäre es stattdessen mit einer digitalen Offensive? Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung konsequent für sich. Wobei hiermit nicht das Anlegen zahlreicher Excel-Listen gemeint ist, die in einem unübersichtlichen Dateien-Wust auf dem Desktop enden, sondern vielmehr moderne Programme und Apps, die Ihnen genau die Funktionen bieten, die Sie brauchen, um Ihre Arbeit auf dem Schrottplatz effizienter zu gestalten und Ihre Produktivität zu steigern.

Verlagern Sie beispielsweise die Verwaltung und Planung Ihrer Fahrzeuge und Container weg vom Papier hin auf den Bildschirm und sammeln Sie alle Aufträge direkt an einer Stelle: In der Software. Mit einer guten Software, die genau auf Ihr Tagesgeschäft zugeschnitten ist und über Schnittstellen verfügt, die direkt ineinandergreifen, optimieren Sie in kürzester Zeit Ihre Abläufe spürbar und sparen darüber hinaus bares Geld.

Klar ist: Am Ende des Tages kann auch das beste Computer-Programm neue gesetzlichen Regelungen nicht verhindern. Digitalisierung bedeutet nicht Entbürokratisierung.

Aber: Mit einer guten Software brauchen Sie sich zumindest keinerlei Gedanken mehr um die Implementierung neuer Auflagen in Ihr System zu machen – zumindest dann nicht, wenn Sie über eine Lösung von einem Systemanbieter verfügen, der sämtliche Gesetzesänderungen direkt und vor allem ohne zusätzliche Kosten für Sie in Ihre Software integriert, sodass Sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Ihr Kerngeschäft.

Excel vs Software

„Wozu brauche ich eine Software? Ich habe doch Excel?“

Wenn es darum geht, Geschäftsdaten jeglicher Art zu erfassen, greifen viele der klein- und mittelständischen Unternehmer auf Excel zurück. Da ist auch der Schrotthändler und Altmetallverwerter keine Ausnahme. Warum auch? Excel ist leicht, allseits bekannt und kostengünstig, da es auf den meistens PCs bereits installiert ist. Tabellen sind ohne großen Aufwand schnell und unkompliziert erstellt – sei es um eine Liste mit allen Aufträgen anzulegen oder um eine Übersicht der Lagermengen zu erstellen.

Aber was passiert, wenn das Unternehmen wächst? Mehr Aufträge bedeuten mehr Daten. Daten, die gepflegt werden müssen. Das beansprucht Zeit. Mit Excel stößt ein Unternehmen an dieser Stelle schnell an seine Grenzen. Manuell gepflegte Excel-Listen sind nicht nur fehleranfällig, sondern können auch schnell in einem unüberschaubaren Datenwust resultieren.

Eine Software, die speziell auf das Tagesgeschäft auf dem Schrottplatz zugeschnitten ist, kann Abhilfe schaffen und Ihnen eine Reihe Vorteile bieten:

  1. Verschaffen Sie sich stets einen aktuellen Überblick
    Excel bietet Ihnen die Möglichkeit, Daten festzuhalten – allerdings manuell und mit dem entsprechenden Zeitaufwand. Mit einer Software zur umfassenden Abbildung sämtlicher Geschäftsprozesse, werden Ihre Daten im Tagesgeschäft automatisch gepflegt und auf dem aktuellsten Stand gehalten.
  2. Seien Sie effizienter: Wie viel Zeit schätzen Sie, verbringen Sie innerhalb der Woche damit, am PC zu sitzen, Ihre Tabellen zu pflegen und Rechnungen zu schreiben? 1-2 Stunden täglich? Wie wäre es mit einer Lösung, mit der Sie einfach und schnell Aufträge erfassen, Artikel wiegen, Lagermengen aktualisieren und mit wenigen zusätzlichen Klicks Rechnungen erstellen und versenden können? Das spart effektive Arbeitszeit, die Sie anders und vor allem produktiver nutzen können.
  3. Sparen Sie Kosten: Eine Software mit aufeinander abgestimmten Funktionen spart Zeit. Und Zeit ist bares Geld. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Sie durch den Einsatz einer Unternehmessoftware Geld sparen können. Eine Software, die alle Funktionen für Ihr Tagesgeschäft im Schrotthandel abdeckt, erspart Ihnen auch die Kosten für eine zusätzliche Wiege-Software und damit einhergehenden Wartungs- und Updatekosten.
  4. Fördern Sie Ihr Wachstum: Um die richtigen Entscheidungen treffen und Wachstum generieren zu können, sind Kontrolle über Geschäftsdaten und effiziente Arbeitsabläufe wesentliche Schlüsselfaktoren. Eine auf das Tagesgeschäft des Schrotthandels zugeschnittene Software mit aufeinander abgestimmten Funktionen steigert Ihre Effizienz und verschafft Ihnen stets einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Daten.

Unbestritten: Excel ist und bleibt zu Recht ein beliebtes Tool zur Erfassung von – ja, so ziemlich allem. Aber: Die Möglichkeiten von Excel sind begrenzt.

Die Frage ist nicht, wozu brauche ich eine Software für meinen Schrotthandel? Sondern: Benötige ich ein Tool, mit dem ich einfach und schnell Übersichten erstellen kann? Dann reicht Excel sicherlich vollkommen aus? Möchte ich jedoch ein Tool, dass mich darin unterstützt, Abläufe effizienter zu gestalten, Zeit zu sparen und Wachstum zu generieren, dann ist eine auf meine Branche zugeschnittene Software möglicherweise die bessere Wahl.